Den Auftakt zum 40-jährigen Jubiläum der Ehemaligen bildete das 1. Standkonzert am Markplatz in Herzogenaurach. Schon mal zum Vormerken: am 25. Oktober 2025 findet ein Blasmusikabend der Ehemaligen im Vereinshaus Herzogenaurach statt.



Den Auftakt zum 40-jährigen Jubiläum der Ehemaligen bildete das 1. Standkonzert am Markplatz in Herzogenaurach. Schon mal zum Vormerken: am 25. Oktober 2025 findet ein Blasmusikabend der Ehemaligen im Vereinshaus Herzogenaurach statt.



Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums hatte die Stadtjugendkapelle in die Ladeshalle eingeladen und ein großes Publikum hatte sich eingefunden – auch Musiker der ersten Stunde waren da.
Vier Orchester zeigten die ganze Vielfalt des musikalischen Angebots der SJK.



Conferencier Fabian Buck führte unterhaltsam durch das gesamte Programm, in seiner Rolle als Journalist spannte er den Bogen von den Ursprüngen des Vereins bis zur Gegenwart.

Mit ‚Raise of the Son‘ eröffnete die Bläserphilharmonie unter der Leitung von Björn Schnee den zweiten Teil des Konzerts.



Mit ‚There’s No Business like Showbusiness‘ endete das Konzert. Mit Standing Ovations erklatschte sich das Publikum noch eine Zugabe: ‚Unter Donner und Blitz‘, eine Konzertpolka von Johann Strauß erinnerte an die Ursprünge des Vereins, die Blasmusik.

Zum großen Abschluss gab es dann eine gemeinsame Zugabe aller 4 Orchester – Musik verbindet, unabhängig von Alter, Leistungsstufe und Musikgeschmack bietet die SJK allen Musiker:innen ein Zuhause.
Neu/Wiedereinsteiger sind jederzeit willkommen.

Ensembles unserer drei Partnerstädte Sainte Luce-sur-Loire, Nova Gradiska und Wolfsberg/St. Stefan waren eingeladen, den Europatag in Herzogenaurach mit einem gemeinsamen Konzert zusammen mit Musiker:innen der Stadtjugendkapelle und der Musikschule Herzogenaurach zu feiern.
Die Vorbereitungen fanden jeweils individuell statt – die erste gemeinsame Probe war erst am Freitag, dem Konzerttag, um 15.00 Uhr. Bunt gemischt zeigte sich das Orchester mit knapp 50 Leuten – zum Abschluss kamen für die Europahymne dann noch 10 Streicher der Musikschule dazu. Beim Konzert um 18.30 Uhr klappte dann alles wie am Schnürchen, der Keller am Weihersbach war geöffnet und ein großes Publikum genoss das Konzert bei Bier und Bockwurst. Die Dirigent:innen der Partnerkapellen dirigierten jeweils ihr eigenes Stück und Björn Schnee hatte die musikalische Gesamtleitung.

Dieses Konzert überwand Grenzen nicht nur zwischen Nationen, sondern auch innerhalb Herzogenaurachs: zum ersten Mal seit Jahrzehnten gab es gemeinsames Musizieren von SJK und Musikschule, weitere Zusammenarbeit ist geplant.






Am Samstag ging es musikalisch weiter mit den Wandelkonzerten der 3 Partnerstadtensembles. Das Holzbläser-Ensemble der Musikschule Sainte Luce wurde dabei vom Jugendorchester der SJK unterstützt.



Zur großen Feier auf dem Gelände der Stadtjugendkapelle trafen sich dann Gäste und Gastfamilien, Musiker:innen der SJK und der Gastensembles, der Freundeskreis Ste. Luce, der Club der Kroaten und Mitglieder des Stadtrats auf dem Geländer der SJK, um gemeinsam bei schönstem Wetter mit kühlen Getränken und leckerem kroatischem Buffet das erfolgreiche Projekt UniSono ausklingen zu lassen. Einen großen Dank an die Helfer der Partnerschaftsvereine, die uns tatkräftig beim Auf- und Abbau und der Durchführung dieses Events unterstützt haben.

Es war ein Wochenende, das allen noch lange in Erinnerung bleiben wird – um es mit den Worten einer beteiligten Mutter zu sagen: „Meine Kinder hatten nach dem Konzert ein Leuchten in den Augen“.

Ein auftrittsreiches Wochenende hatten die Orchester der Stadtjugendkapelle. Zwei Geburtstagsständchen waren zu spielen, 2 Kommunionen musikalisch zu begleiten und die Bläserphilharmonie bereitete sich auf ihrem Probenwochenende auf das Jubiläumskonzert vor.
Die Ehemaligen übernahmen das erste Ständchen: Günter Bittner, der bis 1988 in der Jugendkapelle Schlagzeug gespielt hatte und 2025 für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt wird, ließ es sich nicht nehmen, 2 Musikstücke selbst am Schlagzeug zu begleiten und freute sich sehr, dass er noch viele Musiker der Ehemaligen kannte.
Das HerzoSound Orchester spielte das zweite Ständchen und am Sonntag beide Kommunionen.


