HerzoSound Orchester im Probenwochenende

Das HerzoSound Orchester verbrachte sein Probenwochenende auf Schloss Schney, der Franken-Akademie in Lichtenfels. Rund 40 Musikerinnen und Musiker trafen am späten Freitagnachmittag ein, bezogen ihre Zimmer und machten sich bereit für ein intensives musikalisches Wochenende. Von Freitagabend bis Sonntagmittag standen die neuen Stücke für die bevorstehenden Auftritte in der Adventszeit auf dem Probenplan.

Für viele HSO-Mitglieder war die Umgebung bereits vertraut: Das HerzoSound Orchester war mittlerweile mindestens zum vierten Mal zu Gast in der Franken-Akademie. Für einige Musikerinnen und Musiker war es dagegen eine Premiere.

Am Freitagabend stand bereits die erste gemeinsame Orchesterprobe auf dem Programm, die bis 21 Uhr dauerte. Anschließend ließ man den Abend bei einem Glas Wein oder Bier in der Schloss-Schänke gemütlich ausklingen.

Der Samstag begann um 9 Uhr mit Registerproben. Dafür stand jedem Register ein eigener Probenraum zur Verfügung. Bis zum gemeinsamen Mittagessen um 12 Uhr wurde intensiv an den einzelnen Stimmen gearbeitet.

Nach dem Mittagessen ging es mit der zweiten Orchesterprobe weiter. Da das Wetter zunächst nicht besonders einladend war, wurde die ursprünglich längere Pause am Nachmittag kurzerhand auf eine kleine Kaffeepause verkürzt. So konnte bis 17 Uhr fleißig weitergeprobt werden. Als sich anschließend doch noch ein wenig die Sonne zeigte, nutzten einige die Gelegenheit für einen Spaziergang, bevor es zum gemeinsamen Abendessen ging.

Auch danach war der musikalische Tag noch nicht ganz zu Ende: Eine weitere Orchesterprobe stand auf dem Programm. In der obligatorischen Schloss-Schänke wurden die zuvor müde wirkenden Musikerinnen und Musiker anschließend allerdings erstaunlich schnell wieder munter. So entwickelte sich ein fröhlicher und geselliger Abend.

Am Sonntagvormittag stand schließlich die letzte Orchesterprobe des Wochenendes auf dem Programm. Bis 12 Uhr wurde noch einmal gemeinsam musiziert und an den neuen Stücken gefeilt. Bei einigen ließ die Konzentration gegen Ende des intensiven Probenwochenendes zwar ein wenig nach – was natürlich keinesfalls an den geselligen Stunden des Vorabends gelegen haben konnte …

An vielen Stellen ist sicherlich noch etwas Feinschliff nötig. Insgesamt blickt das HerzoSound Orchester aber zuversichtlich auf die kommende Wintersaison. Die Vorfreude auf das Adventskonzert am 28. November in der evangelischen Kirche in Herzogenaurach ist bereits groß.

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