• Spende von der Sparkasse

    Bei ihrer Feier der Stipendiaten überreichte die Stadt- und Kreissparkasse ERH symbolisch einen Scheck. Die Stadtjugendkapelle erhielt für ihr Projekt „Instrumentalvorstellung an den Grundschulen Herzogenaurachs“ einen Zuschuss von 1750€. Vielen Dank für die großzügige Spende, die symbolisch von unserer Jugendwartin Johanna Fritz entgegengenommen wurde.

  • Abschied von Pfarrer Hetzel

    Auf dem Kirchplatz war viel los – eine Bühne, Biertische, Imbissbuden, Ausschank, eine große Kuchentheke. Die Kirchengemeinde hatte viel aufgeboten, um Pfarrer Hetzel zu verabschieden und natürlich war auch die Stadtjugendkapelle vertreten.

    Zunächst spielten die Ehemaligen auf der Bühne ein Abschiedskonzert und übergaben dann ein Band T-Shirt zum Andenken an viele gemeinsame Erlebnisse.

    Mit einem kleinen feinen Ensemble traten dann Norbert Engelmann und seine Rhythm & T-Bones Kollegen an, begleitet von Toni Rotter am Piano. Ergreifende Soli der Posaune und spielerisch auf höchstem Niveau – ein Hörgenuss mit einem Hauch Melancholie.

    Wir danken Pfarrer Hetzel für viele schöne gemeinsame Jahre und das Adveniamus, das er in Zusammenarbeit mit Norbert Engelmann zu einem ganz großen musikalischen Erlebnis gemacht hat.

  • Tag der Offenen Tür

    Gut dass es nicht mehr so heiß war – viele Familien haben den Weg zum Instrumente ausprobieren gefunden.

    Die fortgeschrittenen Blockflötenkinder eröffneten den Tag der Offenen Tür und zeigten, dass sie jetzt bereit sind, ein Orchesterinstrument zu beginnen. Sie machten dann auch begeistert mit beim Instrumente testen.

    Auch das Start-Up-Orchester zeigte dem interessierten Publikum, dass man mit nur 10 Monaten Unterricht schon richtige Orchesterstücke spielen kann.

    Mit einem Laufzettel ging’s dann los – in jedem Zimmer gab es Instrumente auszuprobieren und auch die Eltern mussten ran und so manche(r) stellte fest, dass es ein schönes Erfolgserlebnis ist, einem Saxophon, der Tuba oder einem Fagott Töne zu entlocken oder endlich mal auf einem Drumset zu spielen.

    Mit viel Freude am Ausprobieren machten die Kinder und Erwachsenen mit – querbeet – wir wünschen ihnen, dass sie ihr Instrument finden und bei uns anfangen, vielleicht sogar als Familienteams.

    Ein gut gemischtes Team aus Lehrkräften, Musikern der Bläserphilharmonie, des Jugendorchesters und der Seniorband machten den Tag der Offenen Tür zu einem schönen Erlebnis für alle Besucher. Jetzt hoffen wir natürlich auf viele Anmeldungen für das neue Schuljahr.

    Besonderer Dank geht an Franziska Waßerloos, frühere Spielerin der Bläserphilharmonie, die extra aus Coburg angereist war, um die Flöte vorzustellen.

  • Heiße Klänge bei tropischen Temperaturen

    Musik an einem Sommerabend – das diesjährige Open Air Konzert brach von der Temperatur her alle Rekorde. Doch die Besucher kamen, am Zaun entlang, vor der Scheune, unter den Bäumen, Regenschirmen und sonstigen kreativen Schattenspendern hatten sich unsere Fans eingefunden, um ein mitreißendes Konzert zu hören.

    Das neue Start-Up-Orchester zeigte eindrucksvoll, was in nicht mal 10 Monaten Unterricht und 9 Monaten Orchesterzusammenspiel erreicht werden kann. Der erste Auftritt, dirigiert von Norbert Engelmann klappte gut – überglücklich verriet eine Mitspielerin, dass es erst vor zwei Proben noch so gar nicht funktioniert hatte.

    Mit einer kurzen Rede hob Tobias Komann Norbert Engelmanns jahrzehntelanges musikalisches Engagement für den Verein hervor und überreichte ihm mit dem Dank des Präsidiums die Urkunden mit der Ernennung zum Ehrendirigenten und Ehrenmitglied samt Geschenkkorb.

    Beim Konzert des Jugendorchesters war dann richtig Action, das Bigband-Arrangement brachte Jazz-Feeling ins Publikum und zu Havana hätte man sich einen kühlen Cocktail mit Strohhalm gewünscht – relaxed, laid back.

    Da Michael die Stadtjugendkapelle zum Ende des Schuljahres verlässt, bekam er ein großes Dankeschön von einer kleinen Abordnung von Jugendorchester, Schülerorchester und Präsidium und einen Riesen-Abschiedsapplaus.

    Während der Umbaupause spielte dann ein Tubaquartett, passend zur Tageszeit Mozarts kleine Nachtmusik – ein Genuss.

    Los ging’s dann mit der Bläserphilharmonie unter Björn Schnee mit ‚Skandal im Sperrbezirk‘ und anderen großen Hits aus den 80er Jahren, (fast) zum Mitsingen. Auch mit einem wunderbaren Santana Medley mit Ohrwurm-Garantie versetzte die Bläserphilharmonie das Publikum in Mitmachlaune. Inzwischen hatte auch die Sonne ein Einsehen und verschwand so langsam hinter der Scheune und das Publikum traute sich näher heran, um die Musiker doch noch aus der Nähe zu hören.

    Mit einem ergreifenden ‚We are the World‘ – gesungen vom Publikum mit Schwenken von Feuerzeugen (oder, etwas pragmatischer Handytaschenlampen) verabschiedete sich die Bläserphilharmonie von ihrem Publikum. Ein schönes Konzert ging zu Ende, vielen Dank allen, die mitgemacht haben.

  • Bürgermeister von Ste. Luce bei der SJK

    Am zweiten Kirchweihwochenende genoss die französische Delegation das schöne Wetter und Bürgermeister Descloziers nutzte die Gelegenheit, die Ehemaligen zu dirigieren, was ihm sichtlich Spaß gemacht hat. Nachzulesen auch in der NN und im FT.

    Am Montag schaute die Delegation dann auch einer Probe des Schülerorchesters zu. Bei der anschließenden Besprechung auf der Terrasse wurden dann schon die Details der Orchesterfahrt nach Ste. Luce besprochen. Am 26.5.23 ist es dann soweit: ein gemischtes Projektorchester fährt nach Ste. Luce und spielt zusammen mit einem Orchester der dortigen Musikschule ein Open Air Konzert.